Harzklub-Zweigverein Seesen e.V.
Harzklub Wanderer auf Tagesfahrt in den Reinhardswald und nach Bad Karlshafen

Die Seniorenwanderer des HZV Seesen waren am Donnerstag wieder sehr aktiv. 55 Wanderer unternahmen eine Tagesfahrt zur Sababurg, Zum Tierpark an der Sababurg, in den Urwald Reinhardswald und nach Bad Karlshafen. Um 7.30 Uhr starteten die Wanderer auf der A 7 bis Nörten Hardenberg. Von hier aus ging es Richtung Uslar und weiter in Richtung Reinhardswald. Während der gesamten Fahrt zogen herbstliche Nebelfelder durch die Landschaft. Als es den Berg empor zur Sababurg ging, strahlte plötzlich die Sonne vom blauen Himmel.  Das Wetter konnte nicht schöner sein. Leider war die Burg wegen Bauarbeiten verschlossen. Also ging es weiter zum Tierpark Sababurg. Wildschweine lagen in der Sonne, es gab Wisente, Mufflons, weiße Hirsche, Auerochsen, Elche, Urpferde, Wölfe u.v.m. zu sehen. Wer wollte konnte mit einer Bahn durch den Park fahren. Die nächste Station war der Urwald im Reinhardswald .Auf einem Rundweg wanderte die Gruppe an uralten Eichen vorbei. Zum Teil waren die Stämme hohl und man konnte zu zweit darin stehen. Weiter ging es zur Hugenottenstadt Bad Karlshafen. Hier führten zwei Stadtführerinnen die Gruppen durch die Stadt. Wir erfuhren, das die Hugenotten in ihrer Heimat Frankreich, in der Zeit Ludwig des 14. wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Der Landgraf Carl von Hessen bot den Hugenotten 1699 Asyl und die Möglichkeit sich eine Stadt zu erbauen. Als Abschluss sollte es eine Schifffahrt auf der Weser geben. Aber mangels Wasser lag das Schiff im Hafen und  es gab auch so Kaffee und Kuchen auf dem Schiff. Mit vielen schönen Eindrücken fuhren die Wanderer wieder zurück nach Seesen.

Orientalische Eindrücke beim Harzklub Seesen

Das Tadsch Mahal
Betont spannend und informativ erlebten die Besucher die Bilderreise in ein faszinierendes Land aus tausendundeiner Nacht, die der ehemalige Seesener Manfred Lange im Heim des Harzklubs präsentierte. Radjasthan ist ein Land, in dessen Städten pulsierendes Leben umgeben von einer permanenten Geräuschkulisse aus hupenden Autos, Händlern, die lauthals ihre Waren anbieten und dazu fünfmal am Tag die Rufe der Muezzins, die die Gläubigen zum Gebet rufen den Touristen eine gewisse Gelassenheit abfordern. Beeindruckend die ehemaligen Residenzen der Maharadschas, die heute den Reisenden Unterkunft und einen Blick in das Leben der Reichen von damals gewähren. Paläste mit prachtvollen Sälen und Kemenaten, die mit viel Ornamentik verziert und mit in den Marmor eingelassenen Edelsteinen sowie vielen Spiegeln den Betrachter verzaubern. Die Kehrseite findet man außerhalb der großen Städte in Ortschaften, wo sich seit Jahrhunderten nicht viel geändert hat.
Frauen beim Wasserholen
Da holen z.B. Frauen vom Brunnen außerhalb des Ortes jeden Morgen den täglichen Wasservorrat für die Familie, den sie dann frei balancierend auf dem Kopf zurück tragen. Die Männer bestellen wie vor Ewigkeiten ihre Felder mit Kamelen und Ochsen, wenn sie denn welche haben. Ansonsten ist es mühsame Handarbeit. Viele weitere interessante Einzelheiten aus dem Land der Radschputen konnte der Refent in seinem Vortrag den Zuhörern bieten, die im Anschluss dann auch zu einer lebhaften Diskussion führten.
Harzklub Seesen auf Wandertour im Steigertal
Der H Z V Seesen ging am vergangenen Sonntag mit seinen Wanderern auf Wandertour ins Steigertal. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz am Innerstezulauf ging es auf Wunsch von einigen Wanderern in Richtung Schnapsplatz der einem Anstieg von 180 Höhenmetern und einer Länge von 3 km hatte. Unterwegs wurden mehrere Pausen eingelegt, um den Anstieg zu bewältigen. Am Stichweg zum Steigertalkopfweg wurde eine längere Rast eingelegt, wo die Wanderer sich stärken konnten. Unterwegs konnten die Wanderer die Felsformation von Schiefer und Grauwacker, der eine Höhe von ungefähr 12 bis 15 Metern in Augenschein nehmen, was die Wanderer sehr beeindruckte, da es eine geologische Sehenswürdigkeit ist. Unterwegs gab es noch reife Brombeeren, welche sich die Wanderer in reichlicher Menge schmecken ließen. Auf halber Strecke konnten die Wanderer auf einer großen Lichtung die Auswirkungen vom Borkenkäferbefall in Augenschein nehmen, wo der Fichtenbestand am Absterben ist. Die Hälfte der Gruppe ging noch bis zur Dicken Eiche, während die anderern schon mit dem zweiten Wanderführer zum Ausgangspunkt zurück gingen. Nach der Wanderung traf sich die Wandergruppe an der Neckelnberghütte , wo die Einkehr vorgesehen war. Nach ein paar gemütlichen Stunden ging man gutgelaunt auseinander.
Harzklub Seesen auf Wandertour im Steigertal
Der H Z V Seesen ging am vergangenen Sonntag mit seinen Wanderern auf Wandertour ins Steigertal. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz am Innerstezulauf ging es auf Wunsch von einigen Wanderern in Richtung Schnapsplatz der einem Anstieg von 180 Höhenmetern und einer Länge von 3 km hatte.
Unterwegs wurden mehrere Pausen eingelegt, um den Anstieg zu bewältigen. Am Stichweg zum Steigertalkopfweg wurde eine längere Rast eingelegt, wo die Wanderer sich stärken konnten. Unterwegs konnten die Wanderer die Felsformation von Schiefer und Grauwacker, der eine Höhe von ungefähr 12 bis 15 Metern in Augenschein nehmen, was die Wanderer sehr beeindruckte, da es eine geologische Sehenswürdigkeit ist. Unterwegs gab es noch reife Brombeeren, welche sich die Wanderer in reichlicher Menge schmecken ließen. Auf halber Strecke konnten die Wanderer auf einer großen Lichtung die Auswirkungen vom Borkenkäferbefall in Augenschein nehmen, wo der Fichtenbestand am Absterben ist. Die Hälfte der Gruppe ging noch bis zur Dicken Eiche, während die anderern schon mit dem zweiten Wanderführer zum Ausgangspunkt zurück gingen. Nach der Wanderung traf sich die Wandergruppe an der Neckelnberghütte , wo die Einkehr vorgesehen war. Nach ein paar gemütlichen Stunden ging man gutgelaunt auseinander.

Wanderung auf der Teufelsmauer von Weddersleben nach Warnstedt
48 Wanderer des Harzklub – Zweigvereins Seesen fuhren am Donnerstag, den 11. Juli, in den Ostharz. Hier trafen sie sich mit 14 Mitgliedern des HZV Thale um gemeinsam auf der Teufelsmauer von Weddersleben nach Warnstedt zu wandern. Unter Führung von Dr. Watzek vom HZV Thale ging es die vielen Stufen hinauf auf den Teufelsmauer - Stieg. Der markanteste Teil der Teufelsmauer befindet sich südlich von Weddersleben und zieht sich bis Warnstedt. Dort reihen sich auf einer Länge von zwei Kilometern der Königstein, die Mittelsteine und die Papensteine aneinander. Die Teufelsmauer in diesem Gebiet ist seit 1935 Naturschutzgebiet. Aufgrund ihrer ungewöhnlichen Form haben sich viele Sagen und Mythen um die bizarre Felsenkette gebildet. Es heißt: Ein Streit um Land zwischen dem Teufel und Gott und eine Wette. Das Land, das der Teufel in einer Nacht mit einer Mauer umbaue könne er behalten. Das Mauerwerk wuchs in der Nacht. Da ließ Gott eine Magd mit einen Hahn in ihrem Korb zum Markt gehen und über einen Stein stolpern. Der Hahn erwachte und krähte. Der Teufel glaubte, die Nacht wäre vorbei und schleuderte vor Wut den letzten Stein gegen sein Bauwerk, so dass nur Bruchstücke übrig blieben. Am Königstein wurde eine kurze Rast gemacht. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Warnstedt. Hier erwartete der Bus bereits die Wandergruppe. Es ging weiter zu den Neinstädter Anstalten, wo die Teilnehmer sich mit Kaffee und Kuchen stärken konnten bevor die Rückreise nach Seesen angetreten wurde.

HZV beim Deutschen Wandertag 2019 in Schmallenberg
Acht Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Seesen waren beim119. Deutschen Wandertag in Schmallenberg dabei. Vor Ort wurden viele Veranstaltungen geboten. Das Motto des Wandertages lautete „ Treffen der Generationen“. Da die Gruppe nur am Sonntag beim Deutschen Wandertag unterwegs war, wurde die Innenstadt von Schmallenberg mit seiner Tourismusbörse besichtigt, bevor der große Festumzug am Nachmittag begann. Der bunte Festumzug war der Höhepunkt des Wandertages. 61 Gruppen hatten sich dazu angemeldet. Aufstellung der Gruppen war auf dem Gelände Feldhaus . Von hier aus setzte sich der Umzug in Bewegung und wurde von vielen Fanfarenzügen und Kapellen begleitet, die für eine fröhliche Stimmung sorgten. An der Wimpelausgabe gab es den neuen Wandertagswimpel. Nach Abschluss des Umzuges machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg. Der 120. Deutsche Wandertag findet übrigens in Bad Wildungen unter dem Motto „Wild. Bunt. Gesund „ in der Zeit vom 01. Bis 06. Juli 2020 statt.

Ein wolkenloser Himmel, Sonne und viel Wärme waren die Attribute der diesjährigen ‚Musik am Neckelnberg‘ . Gekonnt routiniert begrüßte pünktlich um 14.00 Uhr der 1.Vorsitzende des Harzklubs Seesen, Horst Schiller, zahlreiche Besucher und Gäste auf der Naturbühne an der Wandererhütte. Besonders begrüßen konnte er dabei den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Seesen, NorbertStephan (er überbrachte die Grüße des Bürgermeisters und des Stadtrates), und des Repräsentanten der Harz-Energie, Frank Uhlenhaut. Dieser bedankte sich für die Einladung und übergab einen Maschinenkoffer für die ‚Harzwichtel‘, die ehrenamtliche Einsatz- und Arbeitstruppe des Harzklubs Seesen. Eine besondere Ehrung erfuhr der Leiter der Wichtelgruppe, Karl Heinz Vibrans. Ihm wurde das Ehrenzeichen des Harzklubs in Silber verliehen.
Auf der Bühne wechselten sich sodann Beiträge der Heimatgruppe ‚Die fröhlichen Harzgebirgler‘, der Kindergruppe des Harzklubs Hahnenklee-Bockswiese und der Kirchberger Männerstimmen ab, bevor dann der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Nette die Zuhörer mit einem bunten Melodienstrauß unterhielt. Anhaltender Beifall und Zugaberufe waren der verdiente Lohn für alle Aktiven auf der Naturbühne am Neckelnberg.

Weitere Bilder in der Bildergalerie

Nölen und Klönen auf Rädern
Einmal im Monat trifft sich die Nöl- und Klöngruppe des Harzklubs Seesen um sich über allgemein interessierende Themen und Sonstiges auszutauschen. Während man sich sonst im Harzklubheim im Jacobsonhaus trifft, wurde das letzte Treffen in den sommerlichen Oberharz verlegt. Mit dem vereinseigenen Bus und einem zweiten Fahrzeug ging’s zum Rehberger Grabenhaus, um dort bei Kaffee und Kuchen – zu Nölen und zu Klönen. Ein kleiner Spaziergang in Richtung Goetheplatz rundete dann den Nachmittag ab.

 
 
 

Quelle: Auszug aus Topografischen Karten (c) 

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In der Stadt Seesen wurde im August 1886 der Harzklub gegründet. 52 Einwohner meldeten sich bei der Gründungsversammlung an. Über viele Jahrzehnte hinweg verbreitete sich die Begeisterung für diese Bewegung. Heute versteht man unter dem Begriff Harzklub e.V. den Hauptverein (mit Sitz in Clausthal), dem 87 Zweigvereine mit insgesamt ca. 12500 Mitgliedern angehören. Einer davon ist der Zweigverein Seesen (HZV Seesen) mit 550 Mitgliedern.

Unsere Angebote und Aktivitäten

Geführte Wanderungen - die Pflege und Kennzeichnung von Wanderwegen - die Errichtung und Instandhaltung von Schutzhütten - Naturschutz - Harzer Brauchtumspflege, insbesondere durch die Heimatgruppe. Darüber hinaus werden kulturelle Veranstaltungen angeboten.

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